ERZWEG

Bilder der Südroute des Erzwanderweg in Oberhessen


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am meisten angesehen - Freienseen
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Grube "Neugrünende Hoffnung"1186 x angesehenDas ehemalige Grubengelände ist von Dämmen aus Abraum durchzogen. Offenbar wurde der über 4 ha große Tagebau von Süd nach Nord erschlossen. Die ausgeerzten Bereiche im Süden wurden mit Wällen aus Abraum eingegrenzt und dann unmittelbar mit Schlamm aus der Erzwäsche Weickartshain aufgefüllt. So entstand eine Landschaft mit Plateaus unterschiedlicher Höhe.
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Grube "Neugrünende Hoffnung" 997 x angesehenOffensichtlich wurde im südlichen Bereich der Grube begonnen mittels Schächten Stückerz zu bergen, bevor dann ab 1909 Wascherz im Tagebau gefördert wurde. Der südliche Teil des Geländes ist extrem uneben und von Mulden ("Pingen"?) durchsetzt. Im Erdauswurf von Dachs- und Fuchsbauten finden sich oft noch größere Stückerzbrocken.
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Der ehemalige Bahndamm zwischen Seenbrücke und Freienseen668 x angesehenLinks des Bahndamms befinden sich die großen Schlammteiche der Erzwäsche Weickartshain, auf der rechten Seite führte die Seilbahn der Grube "Neugrünende Hoffnung vorbei. Das Grubengelände war rechts hinter dem Buchenbestand.
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Bahnstrecke Mücke-Laubach615 x angesehenDie gestrichelte Linie zeigt die ursprünglich geplante Streckenführung, die vor Freienseen in Richtung Laubach abzweigte. In der Kartenmitte sind die großen Schlammteiche zu erkennen.
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Zwischen Freienseen und Seenbrücke605 x angesehenDie Aufnahme aus den späten 30er Jahren des 20. Jahrhunderts zeigt die Schlammleitung zwischen der Grube "Schöne Aussicht" und der Erzwäsche Weickartshain. Sie verlief parallel zur Bahnstrecke, die im Vordergrund zu sehen ist. Rechts, hinter dem Fichtenbestand, befand sich die Grube "Neugrünende Hoffnung". Rechts ist auch noch die Pumpstation für den Schlamm zu erkennen.
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"Eisenkaute" bei Freienseen565 x angesehenUngefähr 400 m östlich der Grube "Schöne Aussicht" befand sich eine weitere Erzgrube. Sie stellt praktisch einen kleinen Ableger der größeren Grube dar und war mit dieser durch eine Schmalspurbahn verbunden, deren Einfahrt (Hütte) noch heute gut zu erkennen ist. Der östliche Teil der "Eisenkaute" wurde verfüllt.
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Grube "Schöne Aussicht" heute558 x angesehenWährend der größere westliche Grubenbereich mit Schlamm aus der Erzwäsche Weickartshain verfüllt wurde, ist der östliche Teil unverfüllt und verdeutlicht die Tiefe der Schürfung. Auf der Sohle der ehemaligen Erzgrube hat sich ein kleiner Teich gebildet.
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528 x angesehenDie historische Aufnahme zeigt Bergleute in der Grube "Schöne Aussicht" 1924 bei Freienseen.
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Pingen zwischen Seenbrücke und Freienseen497 x angesehenAm nördlichen und südlichen Rand der Grube Neugrünende Hoffnung befinden sich im Wald zahlreiche Mulden, die auf verstürzte Schürfschächte hinweisen. Diese Pingen liegen oft nur acht bis 10 m voneinander entfernt und sind teilweise über einen m tief, manchmal aber auch nur flache Mulden.
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Fundamentrest492 x angesehenDer Rest eines Fundaments der Seilbahn, die von der Grube Neugrünende Hoffnung zur Erzaufbereitungsanlage in Seenbrücke führte, befindet sich in unmittelbarer Nähe des Wanderweges.
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Auf der ehemaligen Bahntrasse vor Freienseen weiden heute Schafe491 x angesehen
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Grube "Neugrünende Hoffnung" in der Waldgemarkung Struth489 x angesehenDie Aufnahme zeigt die heutige Situation im südwestlichen Bereich der ehemaligen Erzgrube.
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