ERZWEG

Bilder der Südroute des Erzwanderweg in Oberhessen


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Galerie > ERZWEG - Süd > Lardenbach und Klein-Eichen

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Neu trifft auf Alt436 x angesehenIm Sommer 2013 stießen Bauarbeiter beim Verlegen eines Glasfaserkabels westlich des Sägewerks Reining auf eine unterirdische Schlammleitung, durch die in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts der anfallende Schlamm der Erzwäsche Seenbrücke in die ausgeerzte Grube Maximus Süd gepumpt wurde. (Foto: Helmut Felsing, Lardenbach)
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Bergleute beim Umzug zum 1. Mai 1936 in Lardenbach465 x angesehen
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Vertrag zwischen der Gemeinde Lardenbach und der Gewerkschaft "Jacobi Hameln und Hüssen"499 x angesehenDas Bild zeigt die erste Seite des Vertrages aus dem Jahr 1872, bei dem es sich um das älteste im Gemeindearchiv vorliegende Dokument über den Erzabbau in Lardenbach handelt. Helmut Felsing hat das mehrseitige Dokument, das in Sütterlinschrift abgefasst ist, in die heute übliche lateinische Schrift übertragen.
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Abendstimmung - abgestorbene Eiche am Hilgesberg426 x angesehenVom Hilgesberg bei Lardenbach bietet sich ein guter Überblick über die Grubenfelder Maximus, Hoffnung, Weickartshain, Schöne Aussicht und über die Schlammteiche zwischen Seenbrücke und Freienseen.
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Schüfschacht mit Haspel 191923 x angesehenDas Foto zeigt den Bergmann Wilhelm Hess aus Merlau und den Bergverwalter Karl Schumann aus Flensungen. Diese Haspelschächte dienten jahrhundertelang der Förderung von Stückerz (aus R. Georg, R. Haus und K. Porezag, Eisenerzbergbau in Hessen).
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Plan des Grubenfeldes Maximus523 x angesehenDer Plan (Norden ist links) zeigt die Abbauphasen, das Gleis- und Stollensystem der Gruben "Maximus". Bei diesem Grubenfeld handelt es sich um die ertragreichste Grube des Vogelsberges.
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Stollenmund der Grube Maximus Süd beim Einlauf der Seilbahn zur Erzaufbereitungsanlage Luse bei Ilsdorf465 x angesehen
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Zwei alte Bergleute?22 x angesehenWer kennt diese beiden Männer? Aufgrund der Kleidung vermuten wir, dass es Bergleute waren. Gefunden wurde das Negativ von der Pfarrerin Frau Michaelsen in Lardenbach zusammen mit einem Negativ der Grube Hoffnung. Möglicherweise können die beiden Männer deshalb auch aus Stockhausen stammen.
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Lupinen auf Maximus Nord im Juni 2010468 x angesehen
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Maximus Nord23 x angesehenAuf der topografischen Karte von 1940 ist von der Erzförderung im Pfortwald (Heidstruth) nichts mehr zu sehen, dafür ist die große Tagebaugrube Maximus Nord erschlossen. Ein Vergleich der Karten von 1912 und 1940 zeigt weitere gravierende durch den Bergbau verursachte Veränderungen der Landschaft (Seenbach, Schlammteiche, Winkelstation).
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Stückerzförderung im Pfortwald / Heidstruth24 x angesehenDort, wo sich heute ein großes Pingenfeld befindet, wurde 1912 noch Stückerz mittels Schächten gefördert. Die zahlreichen Bergwerkszeichen rechts auf der topografischen Karte belegen dies.
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Schleuse im Seenbach424 x angesehenDie Reste der Schleuse, die den Wasserüberlauf von der Grube Maximus Süd in den Seenbach regelte (Foto: Helmut Felsing, Lardenbach).
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