ERZWEG

Bilder der Südroute des Erzwanderweg in Oberhessen


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Galerie > ERZWEG - Süd > Freienseen

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Fundamentrest487 x angesehenDer Rest eines Fundaments der Seilbahn, die von der Grube Neugrünende Hoffnung zur Erzaufbereitungsanlage in Seenbrücke führte, befindet sich in unmittelbarer Nähe des Wanderweges.
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Pingen zwischen Seenbrücke und Freienseen492 x angesehenAm nördlichen und südlichen Rand der Grube Neugrünende Hoffnung befinden sich im Wald zahlreiche Mulden, die auf verstürzte Schürfschächte hinweisen. Diese Pingen liegen oft nur acht bis 10 m voneinander entfernt und sind teilweise über einen m tief, manchmal aber auch nur flache Mulden.
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Lageplan 2485 x angesehenDer Plan zeigt (höchstwahrscheinlich) den letzten und am südlichsten projektierten Klärteich für die Erzaufbereitungsanlage Weickartshain. Links ist der bestehende Teich (Lageplan 1) und am unteren Bildrand (Westen) die Trasse der Eisenbahn zu sehen. Die Drahtseilbahn von der Grube "Neugrünende Hoffnung" kommend, ist hier nicht mehr verzeichnet. Dieser Schlammteich wurde nicht mehr vollständig aufgefüllt.
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Lageplan 1 463 x angesehenDie großen Schlammteiche zwischen Seenbrücke und Freienseen wurden schrittweise von Nord nach Süd angelegt. Gut zu erkennen sind die Trassen der Eisenbahn und der Drahtseilbahn am oberen Bildrand (Westen). Der mäandernde Seenbach, der die Grenze zwischen den Gemeinden bildete, wird begradigt und östlich an den Klärteichen vorbeigeleitet.
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Grube "Neugrünende Hoffnung" in der Waldgemarkung Struth485 x angesehenDie Aufnahme zeigt die heutige Situation im südwestlichen Bereich der ehemaligen Erzgrube.
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Grube "Neugrünende Hoffnung" 993 x angesehenOffensichtlich wurde im südlichen Bereich der Grube begonnen mittels Schächten Stückerz zu bergen, bevor dann ab 1909 Wascherz im Tagebau gefördert wurde. Der südliche Teil des Geländes ist extrem uneben und von Mulden ("Pingen"?) durchsetzt. Im Erdauswurf von Dachs- und Fuchsbauten finden sich oft noch größere Stückerzbrocken.
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Grube "Neugrünende Hoffnung"1182 x angesehenDas ehemalige Grubengelände ist von Dämmen aus Abraum durchzogen. Offenbar wurde der über 4 ha große Tagebau von Süd nach Nord erschlossen. Die ausgeerzten Bereiche im Süden wurden mit Wällen aus Abraum eingegrenzt und dann unmittelbar mit Schlamm aus der Erzwäsche Weickartshain aufgefüllt. So entstand eine Landschaft mit Plateaus unterschiedlicher Höhe.
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Auf der ehemaligen Bahntrasse vor Freienseen weiden heute Schafe488 x angesehen
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Schlammteich heute462 x angesehenDie großen Schlammteiche zwischen Seenbrücke und Freienseen sind heute mit einem dichten Fichtenbestand bestockt.
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Grube "Schöne Aussicht" heute555 x angesehenWährend der größere westliche Grubenbereich mit Schlamm aus der Erzwäsche Weickartshain verfüllt wurde, ist der östliche Teil unverfüllt und verdeutlicht die Tiefe der Schürfung. Auf der Sohle der ehemaligen Erzgrube hat sich ein kleiner Teich gebildet.
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525 x angesehenDie historische Aufnahme zeigt Bergleute in der Grube "Schöne Aussicht" 1924 bei Freienseen.
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Der ehemalige Bahndamm zwischen Seenbrücke und Freienseen664 x angesehenLinks des Bahndamms befinden sich die großen Schlammteiche der Erzwäsche Weickartshain, auf der rechten Seite führte die Seilbahn der Grube "Neugrünende Hoffnung vorbei. Das Grubengelände war rechts hinter dem Buchenbestand.
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