ERZWEG

Bilder der Südroute des Erzwanderweg in Oberhessen


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Galerie > ERZWEG - Süd

Eröffnung der Südroute des Erzweg


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Erzweg-Süd-Eröffnung fand mit über 120 interessierten Wanderern erfreulichen Zuspruch
Seit zwei Jahren arbeiteten regionalgeschichtlich interessierte Personen, der Kulturring Weickartshain sowie der Verein Kunstturm Mücke eng in Recherche und Planung zusammen, um mit einem Wanderweg die Industriegeschichte des Eisenerzbergbaus in unserer Region wieder in Erinnerung zu bringen. Fast hundert Jahre war unsere Landschaft im vorderen Vogelsberg geprägt durch große Eisenerztagebaue. Am Sonntag (31.07.2011) war es dann soweit: die Initiatoren konnten bei idealem Wanderwetter nicht ohne Stolz über 120 interessierten Besuchern bei einer Begehung die Süd-Route vorstellen.

13 Dateien, letzte Aktualisierung am 10. November 2011
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Stockhausen


Grubenbahn1.jpg

Reihenfolge der Bilder: Geologische Situation - Bahnstrecke - Ortsbild - soziale Situation - Grube Hoffnung - Transportwesen
Westlicher Verbindungsweg zum ErzWeg Mitte: Grubenhaus - Erzaufbereitungsanlage - Grube Stockhausen - Grube Maria
Dorffest 2015

41 Dateien, letzte Aktualisierung am 23. November 2017
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Weickartshain und Seenbrücke


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Reihenfolge der Bilder: Grube Deutschland - Höllersborn - Roter Graben - Hatzenberg - Schlammteiche - Grube Weickartshain - Verwaltungsgebäude Gewerkschaft Louise - Bahnhof Weickartshain - Erzaufbereitungsanlage - Geotop des Jahres 2015

52 Dateien, letzte Aktualisierung am 26. November 2018
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Freienseen


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Reihenfolge der Bilder: Eisenbahntrasse - Schlammteiche - Seilbahnfundament - Grube Neugrünende Hoffnung - Pingen - Schlammleitung und Bahndamm - Grube Schöne Aussicht - Eisenkaute - Stehender Festzug 2012

24 Dateien, letzte Aktualisierung am 20. Juli 2018
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Lardenbach und Klein-Eichen


Bergleute_Lardenbach.jpg

Reihenfolge der Bilder: Vogelsberg - Hilgesberg - Pingenfeld Struth - Bergleute - Vertragsniederschrift - Stollenmund und Seilbahneinlauf - Grubenfeld Maximus - Schleuse des Entwässerungsstollens - unterirdische Schlammleitung

23 Dateien, letzte Aktualisierung am 12. Juli 2018
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5 Alben auf 1 Seite(n)

Zufallsbilder - ERZWEG - Süd
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Bahnhof Weickartshain, Gleisplan586 x angesehen
erzweg_historische_bilder_teil_01_2803529.jpg
Der rote Graben im Detail512 x angesehenAn den Stellen, an denen die Grasnarbe aufgebrochen ist, wird die für das Umfeld von Eisenerzabbaustätten typische Roterde sichtbar.
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Band aus Erz 2007650 x angesehenBeim Bau der Gasleitung 2007 wurden auch einige Grubenfelder angeschnitten. Das Bild zeigt den Blick vom Ameisenberg in Richtung Ulrichstein. Im Bildmittelgrund ist links die Grube "Hoffnung", rechts die Grube "Weickartshain" und hinter der B 276 (gekennzeichnet durch die Baumreihe) die Grube "Maximus Nord". Die Winkelstation befand sich ungefähr in der Bildmitte.
Drehscheibe.jpg
Erzgruben und Verladung bei Stockhausen um 1912565 x angesehenDas Messtischblatt von 1912 (hier ein stark vergrößerter Ausschnitt) zeigt westlich von Stockhausen eine ganze Reihe kleinerer Erzgruben. Weiterhin ist der Damm, der von der Wäsche zur Drehscheibe an einem Nebengleis der Bahnstrecke Mücke-Laubach führte, gut zu erkennen. Der Seenbach ist noch nicht begradigt und die große Grube Hoffnung im Süden wurde noch nicht erschlossen.
Festzug_Freienseen_004.jpg
Stehender Festzug383 x angesehenKarl Ernst Lind und Klaus Joswig beschriften die Ausstellungsstücke.
Drehscheibe_neu.JPG
Topografische Karte aus den 1920er oder 30er Jahren443 x angesehenDer Kartenausschnitt zeigt die gleiche Situation um Stockhausen wie der Ausschnitt von 1912; man kann deutlich die Anlagen des Gleisanschlusses erkennen, sieht aber auch die Unterschiede: - der Seenbach ist inzwischen begradigt, die Schlammteiche sind angelegt, die Grube Stockhausen ist zum Teil verfüllt und die Grube Hoffnung im Süden wurde erschlossen (Archiv: Werner Wißner).
Wasserholen_am_Hoellersborn.jpg
Wasser aus dem Höllersborn303 x angesehenMit Ausnahme weniger Brunnen im Dorf war der Höllersborn die einzige sichere Wasserquelle für Weickartshain. Das Wasser musste mühsam in Eimern den Berg hinauf geschleppt werden (Foto: Archiv Heinz-Joachim Hagenbücher).
1912-Freienseen-topografische_Karte.jpg
Messtischblatt von 191265 x angesehenDie Grube "Schöne Aussicht" direkt bei Freienseen ist noch nicht erschlossen, ebenso die nahegelegene Eisenkaute, die als Flurbezeichnung aber genannt wird. Parallel zur Eisenbahnlinie verläuft eine Drahtseilbahn von der noch kleinen Erzgrube "Neugrünende Hoffnung" zur 1908 erbauten Erzwäsche in Seenbrücke. Der Seenbach ist bereits begradigt, sein altes Bachbett aber noch deutlich zu erkennen.

neueste Dateien - ERZWEG - Süd
Bau_Lauterstr.jpg
Bau der Straße zwischen Weickartshain und Lauter31 x angesehenBeim Ausbau der "Läuterer Straße" in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts, ist rechts zu sehen, dass Gleise für den Materialtransport verlegt wurden. Vermutlich wurde Abraum aus der Grube Deutschland zum Straßenbau verwendet. Das würde die Gleisverlegearbeiten auf dem vorangegangenen Foto erklären (Foto: Archiv Heinz-Joachim Hagenbücher, Weickartshain).26. November 2018
1940-Freienseen-topografische_Karte.jpg
Messtischblatt von 194069 x angesehenDer Vergleich mit der Karte von 1912 zeigt deutliche Veränderungen. Die Grube "Schöne Aussicht" und die "Eisenkaute" bei Freienseen wurden erschlossen, dagegen ist der südliche Teil der Grube "Neugrünende Hoffnung" bereits zugeschlämmt und z.T. bestockt, die Drahtseilbahn ist abgebaut. Die großen Schlammteiche entlang des Seenbach sind angelegt und bis auf den südlichsten bereits verfüllt.20. Juli 2018
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Messtischblatt von 191265 x angesehenDie Grube "Schöne Aussicht" direkt bei Freienseen ist noch nicht erschlossen, ebenso die nahegelegene Eisenkaute, die als Flurbezeichnung aber genannt wird. Parallel zur Eisenbahnlinie verläuft eine Drahtseilbahn von der noch kleinen Erzgrube "Neugrünende Hoffnung" zur 1908 erbauten Erzwäsche in Seenbrücke. Der Seenbach ist bereits begradigt, sein altes Bachbett aber noch deutlich zu erkennen.20. Juli 2018
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Schüfschacht mit Haspel 191959 x angesehenDas Foto zeigt den Bergmann Wilhelm Hess aus Merlau und den Bergverwalter Karl Schumann aus Flensungen. Diese Haspelschächte dienten jahrhundertelang der Förderung von Stückerz (aus R. Georg, R. Haus und K. Porezag, Eisenerzbergbau in Hessen).12. Juli 2018
Pingen_im_Pfortwald-2.jpg
Maximus Nord66 x angesehenAuf der topografischen Karte von 1940 ist von der Erzförderung im Pfortwald (Heidstruth) nichts mehr zu sehen, dafür ist die große Tagebaugrube Maximus Nord erschlossen. Ein Vergleich der Karten von 1912 und 1940 zeigt weitere gravierende durch den Bergbau verursachte Veränderungen der Landschaft (Seenbach, Schlammteiche, Winkelstation).12. Juli 2018
Pingen_im_Pfortwald.jpg
Stückerzförderung im Pfortwald / Heidstruth65 x angesehenDort, wo sich heute ein großes Pingenfeld befindet, wurde 1912 noch Stückerz mittels Schächten gefördert. Die zahlreichen Bergwerkszeichen rechts auf der topografischen Karte belegen dies.12. Juli 2018
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Zwei alte Bergleute?59 x angesehenWer kennt diese beiden Männer? Aufgrund der Kleidung vermuten wir, dass es Bergleute waren. Gefunden wurde das Negativ von der Pfarrerin Frau Michaelsen in Lardenbach zusammen mit einem Negativ der Grube Hoffnung. Möglicherweise können die beiden Männer deshalb auch aus Stockhausen stammen.11. Juli 2018
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Zwei alte Bergleute in Stockhausen?277 x angesehenDas Foto wurde Anfang der 1930er Jahre aufgenommen.
Weiß jemand um welche Personen es sich dabei handelt? Sie könnten auch aus Lardenbach oder Klein-Eichen stammen.
(Foto gefunden von C. Michaelsen, Lardenbach)
23. November 2017